Webradio und Livestream

Spezialtipp

Full Blast

Bild: SWR/Ziga Koritnik

Freitag, 23:03 Uhr SWR2

SWR2 NOWJazz

Full Blast

Peter Brötzmann zum 80. Geburtstag. Peter Brötzmann, Saxofonist

Tagestipp

Heute, 20:00 Uhr NDR kultur

Feature

Weg mit den Chefs - Warum Firmen mehr Demokratie wagen Von Jessica Braun DLF 2020 80 Prozent ihrer Zeit verbringen Deutsche arbeitend. Kolleginnen und Kollegen sehen sie oft mehr als die Familie. Auf die Abläufe in ihren Firmen haben sie aber erstaunlich wenig Einfluss. Das ändert sich gerade. Zumindest in einigen Bereichen. Beispiel: Waldemar Zeiler. Er gehörte einmal zu den Unzufriedenen, bis er eine eigene Firma gründete. Bei ihm bestimmen die Mitarbeiter selbst über ihre Arbeitszeiten und die Gehälter - auch über die ihrer Chefs. "Ziel jeder Chefin und jedes Chefs sollte es sein, sich langfristig selbst abzuschaffen." Mit dieser Auffassung steht er längst nicht allein. Weitere Informationen unter ndr.de/radiokunst. 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter Feature

Konzerttipp

Heute, 20:00 Uhr rbb Kultur

RBBKULTUR RADIOKONZERT

Ion Marin dirigiert das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Arvo Pärt: Cantus in memory of Benjamin Britten für Streichorchester und eine Glocke Paul Hindemith: Sinfonie "Mathis der Maler" Claude Debussy: Images für Orchester

Hörspieltipp

Heute, 20:10 Uhr Deutschlandfunk

Hörspiel

magazin 03/21 Berichte, Gespräche und Informationen zum Hörspiel, in Deutschland und in aller Welt Hörspielmagazin 03/21 Berichte, Gespräche und Informationen zum Hörspiel, in Deutschland und in aller Welt

Featuretipp

Heute, 15:05 Uhr Bayern 2

radioWissen am Nachmittag

Trümmerfilm Zerstörung auf Zelluloid Nelly Sachs Leben unter Bedrohung Das Kalenderblatt 2.3.1933 "King Kong" hat Weltpremiere Von Daniel Shah Trümmerfilm - Zerstörung auf Zelluloid Autor: Florian Kummert / Regie: Kirsten Böttcher Auferstanden aus Ruinen - das Motto der DDR-Nationalhymne gilt auch für den deutschen Film direkt nach dem Zweiten Weltkrieg. Unter widrigsten Umständen gelingt ein Neuanfang mit Werken, die als "Trümmerfilme" in die Geschichte eingehen sollten und auch noch aus heutiger Sicht einmalige Zeitdokumente über den Zustand der Städte und die Seelenlandschaft der Deutschen sind. Wolfgang Staudte drehte 1946 mit Hildegard Knef "Die Mörder sind unter uns", den ersten deutschen Nachkriegsfilm. Ein Paradebeispiel, das die geistigen und moralischen Trümmer des Dritten Reiches thematisierte, die Frage nach der Umgang mit Schuld und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Viele der Film boten dem Publikum ein Angebot zur Identifikation mit anständigen Deutschen und wollten Optimismus für den Wiederaufbau wecken. Mit der deutschen Teilung 1949 ging die Ära des Trümmerfilms zu Ende. Nelly Sachs - Leben unter Bedrohung Autorin: Daniela Remus / Regie: Martin Trauner "O die Schornsteine" - so beginnt das wohl bekannteste Gedicht von Nelly Sachs. Das ist kein Zufall: Die Auseinandersetzung mit Auschwitz prägte die gebürtige Berlinerin und durchzieht ihre Lyrik. Die Verfolgung durch die Nationalsozialisten machte sie erst einsam, dann nervenkrank. Die Tochter eines wohlhabenden Unternehmers konnte das Gefühl der Bedrohung nicht abschütteln- auch als sie längst im schwedischen Exil Zuflucht gefunden hatte. Sie entkam dem sicheren Tod in Auschwitz, aber das Trauma des Ausgesondertwerdens sollte sie Zeit ihres Lebens begleiten. "In den Wohnungen des Todes" oder "Sternverdunkelungen" hießen ihre Gedichtbände, mit denen sie in der Nachkriegszeit weltberühmt wurde. 1966 bekam sie dafür sogar als erste deutschsprachige Dichterin den Literaturnobelpreis, doch heute ist sie fast vergessen. Moderation: Kristina Thiele Redaktion: Andrea Bräu

Podcast

Deutschlandfunk

Sternzeit 2. März 2021 SOFIAs Griff nach den Köln-Bonner Sternen

Autor: Lorenzen, Dirk Sendung: Sternzeit

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NDR

Goethe: Die Wahlverwandtschaften (2/2)

Zweiteiliges Liebensdrama nach einem Roman von Johann Wolfgang von Goethe. Zweiter Teil: Die ländlich-aristokratische Idylle ist voller Abgründe: Nach zahlreichen unerwarteten Wendungen, Hoffnungsschimmern und bitteren Enttäuschungen, im Leben von Eduard, Ottilie, Charlotte und den zum Mayor beförderten Hauptmann hält das Schicksal für drei Menschen den Tod bereit. Sein Roman "Die Wahlverwandtschaften" trug Goethe den Vorwurf der Immoralität ein. Seine Modernität - die symbolhaltige Schilderung eines aus dem Gegensatz von Natur und Moral abgeleiteten Konflikts zwischen den Geschlechtern - wurde erst bedeutend später erkannt. Rätselhaft und darum spannend ist das Werk bis heute geblieben. Mit Thomas Holtzmann (Erzähler), Burghart Klaußner (Eduard), Imogen Kogge (Charlotte), Christian Redl (Hauptmann), Janna Striebeck (Ottilie), Martin Reinke (Graf), Christiane Leuchtmann-Korff (Baronesse) und Gerhard Garbers (Geselle). Bearbeitung und Re

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